IT-Infrastruktur für den Mittelstand Planung, Betrieb und Wartung aus einer Hand
Server, Netzwerk, Virtualisierung und Arbeitsplatz greifen nur dann zuverlässig ineinander, wenn sie zusammen gedacht werden. Genau das machen wir, seit über 25 Jahren, mit Fachleuten an 14 Standorten in Deutschland und einem in der Schweiz.
Warum IT-Infrastruktur von NetPlans Die meisten Mittelständler betreiben keine schlechte IT, sondern eine gewachsene
Die Bausteine Ihrer IT-Infrastruktur Sechs Bereiche, ein Zusammenspiel
Client Management
Arbeitsplätze zentral ausrollen, zuverlässig absichern und dauerhaft auf dem aktuellen Stand halten.
Server, Storage & Backup
Server, Storage und Backups zentral verwalten und im Ernstfall zuverlässig wiederherstellen
Netzwerkinfrastruktur
LAN, WLAN und verschiedene Standorte sicher und leistungsfähig miteinander vernetzen.
Virtualisierung & Applikationen
Applikationen flexibel und effizient bereitstellen bis hin zur hyperkonvergenten Infrastruktur.
Unified Communication
Telefonie, Videokonferenzen und Chat zentral auf einer gemeinsamen Plattform bündeln.
Datacenter
Colocation oder vollständig betreute Datacenter-Services aus unserem Rechenzentrum in Karlsruhe.
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Ihre Fragen, unsere Antworten Häufige Fragen zur IT-Infrastruktur
Zur IT-Infrastruktur zählen alle Bestandteile, die den IT-Betrieb tragen: Server und Speichersysteme, das Netzwerk mit LAN und WLAN, die Virtualisierungsschicht, die Arbeitsplatzgeräte samt Verwaltung, die Kommunikationssysteme sowie Backup und Monitoring. Dazu kommt der Ort, an dem das läuft, also das eigene Serverzimmer oder ein Rechenzentrum.
Ein guter Anlass ist das Auslaufen des Herstellersupports für zentrale Systeme, weil damit Sicherheitsupdates entfallen. Weitere Signale sind häufige Störungen, spürbar langsame Anwendungen, fehlende Kapazität für neue Projekte und ein Backup, dessen Rückspielung nie getestet wurde.
Das hängt von der Anzahl der Systeme und Arbeitsplätze, dem gewünschten Service-Umfang und davon ab, ob Sie eigene Hardware betreiben oder in ein Rechenzentrum verlagern. Wir kalkulieren beide Wege durch und legen die Zahlen offen nebeneinander, bevor Sie sich entscheiden.
Ein eigenes Serverzimmer bedeutet volle Kontrolle, aber auch Verantwortung für Strom, Kühlung, Zutritt und Ausfallsicherheit. Ein Rechenzentrum übernimmt das und bietet in der Regel höhere Verfügbarkeit. Für viele Mittelständler ist eine Mischform sinnvoll: kritische Systeme im Rechenzentrum, der Rest vor Ort.
Bei hyperkonvergenter Infrastruktur laufen Rechenleistung, Speicher und Netzwerk auf denselben Systemen und werden über eine gemeinsame Software verwaltet. Das reduziert die Anzahl der Geräte, vereinfacht die Wartung und macht Erweiterungen planbarer, weil man in gleichartigen Bausteinen wächst.